Kameradinnen

„Kameradinnen, ich weiß wohl, es ist Frankreich, oder besser gesagt, der französische Staat, der uns hier gefangen hält. Und trotzdem ist Frankreich uns Emigranten teuer. Wir haben eine schmerzlich tiefe und oft unerwiderte, tragische Liebe zu diesem Land, in das wir uns flüchteten, und das uns eine zweite Heimat geworden ist. […] Gott schütze Frankreich, Vive la France!“

Gertrud Isolani, Stadt ohne Männer, Zürich 1945, S. 275f.

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